Herbstlager 2017

 

„Jäger der Vergangenheit“

Am Freitag den 27. Oktober brachen wir wieder einmal zu einem dreitägigen Lager nach Oberkirch auf. Dort verweilten wir in einem von ebenfalls Pfadfinder geführten Heim.  Wir hatten Wochen zuvor einen Brief von dort bekommen mit dem Betreff uns etwas über unsere Ahnen zu erzählen. Da zögerten wir nicht langen fuhren mit der Unterstützung unsere wundervollen Küche nach Oberkirch. Noch am gleichen Abend nach dem wir uns eingerichtet hatten und uns an einem köstlichen Abendessen gestärkt hatten hörten wir draußen in der Ferne ein seltsames Geheule, wie von einem Wolf und beschlossen dem am nächsten Tag auf die Spur zu gehen.  So machten wir uns nachdem Frühstück am Morgen auf in den Park wo uns der Mann erwartete, der uns das Angebot gemacht hatte hierher zu kommen. Dieser gab zu das es etwas mehr auf sich hatte als nur unsere alten Vorfahren kennenzulernen und half uns beim genaueren Herausfinden, doch zuerst mussten wir für ihn ein paar Aufgaben erledigten und lernten dabei die Stadt näher kennen. Er gab uns die Informationen, dass sich wirklich Werwölfe hier befänden. Die nächsten Tage verbrachten wir damit herauszufinden was diese von uns wollten und ob sie uns bei der Suche nach unseren Vorfahren behilflich seien konnten. Dabei trafen wir auf Vampire die uns vor den Werwölfen warnten. Wir erfuhren von einem Stammbaum, den beide zu besitzen schienen, doch durch eine Jahrhunderte alte Fehde wurde es ein Ding der Unmöglichkeit sie zusammen arbeiten zulassen. Stattdessen versuchten sie uns gegenseitig auf ihre Seite zu ziehen. Letztendlich beschlossen wir, dass wir niemand von ihnen vertrauen konnten und beschlossen es mit beiden auf zu nehmen. Nach dem guten Ausrüsten der Workshops und einem guten Mittagessen machten wir uns auf in den Park, um beiden Gruppen gegenüberzustehen. Nach einem aufregenden Spiel in dem wir und die fetzten des Stammbaum teilwiese erhandel teilweise er stehlen mussten, gelang es uns die Teile zusammen zu fügen und den Grund für den Hass der Werwölfe und der Vampire gegenüber der Anderen herausfanden. Und das war so ziemlich das unvergesslichste am Lager. Ein Kirschkernspucken war die Ursache die die ja hunderte alte Fehde ausgelöst hatte, bei der die Vampire geschummelte haben sollten. Doch über unsere Vergangen Ahnen fanden wir nicht viel heraus, da dies nur ein Vorwand war uns herzulocken, doch letztendlich konnten wir dennoch etwas über  unsere eigene und über die Vergangenheit der Werwölfe und Vampire erfahren und den uralten Streit der beiden darlegen.

Am letzten Abend feierten wir unseren Triumpf natürlich mit einem Festlichen Abschluss on Spielen und Musik. Natürlich auch nicht zu vergessen unsere Tradition; Die Versprechensfeier, auf der ein paar unserer Jüngern und auch Älteren Mitglieder ihr erstes oder auch schon zweites Halstuch verliehen bekamen und Manche ihren Namen erhielten. Rundum ein unvergessliches Lager.

Gut Pfad, Luyu

Jahresrückblick 2016

-von Silvester

Liebe Pfadis, liebe Eltern, liebe Freunde,

vergangenes Jahr gab es bei uns im Stamm viel zu erleben. Mit diesem Jahresrückblick möchten wir uns noch einmal an die Lager, Fahrten und Aktionen erinnern die das Jahr geprägt haben.

Begonnen hat es 2016 für uns mit der Delegierten- und Bundesversammlung in Calw-Stammheim, bei der sich über 40 Gruppenleiter unseres ganzen Bundes getroffen haben um unter anderem die neue Bundesführung zu wählen und Dinge für anstehende Lager zu planen. Im März und April waren außerdem einige unserer Gruppenleiter auf der Material- und Gruppenleiterschulung.

Über Christi-Himmelfahrt fand dann unser Bundespfingstlager bei Stetten statt bei dem wir, mit einer zwar überschaubaren aber größeren Anzahl an Teilnehmern aus Calw als im Jahr davor teilnahmen. Auf diesem großen Lager versuchten unsere Meuten den Zauberwald vom Bösen zu retten, während die Sippen in Sippen- und Singewettschreit antraten. Mitte Juni trafen sich die Meuten noch einmal zur Bundesmeutenaktion, bei der sie erfolgreich die Farbvielfalt in der Welt sicherstellten.

In den Sommerferien zog es uns dann nach Schweden, wo wir mit dem Stamm Calapallo aus Karlsruhe auf eine zweiwöchige Großfahrt erlebten. Die Wanderungen an den Hajkgruppen an Seen und Wäldern war ein unvergessliches Erlebnis.

Im Herbst trafen wir Steppenwölfe uns dann schließlich zum lang ersehnten Stammesherbstlager, bei dem wir nach zwei Jahren wieder unter uns waren, und lebten als Schlümpfe in Schlumpfhausen nahe Dornstetten. Auch an St. Martin waren wir beim Markt in Heumaden mit Jurte und Feuer anwesend.

So ging das Jahr, welches neben den Lagern und Aktionen auch reich an Gruppenstunden war und in dem viele neue Sipplinge und Wölflinge sowie Gruppenleiter hinzugekommen sind, langsam zu Ende. Es bleibt nur noch übrig den Gruppenleitern, Eltern und allen anderen Unterstützern für die schöne Zeit zu danken und zuversichtlich ins Jahr 2017 zu starten.

Gut Pfad,

Silvester

Herbstlager des Stammes Steppenwolf 2016

-von Luyu

Wir Pfadfinder des Stamm Steppenwolfs waren 2016 auf unserem Stammesherbstlager in
Schlumpfhausen. Am Samstag den 29. Oktober fuhren wir von Calw aus mit dem Zug nach
Dornstetten, wo unsere Schlumpfherberge war. Dort angekommen wurde wir auch schon
von Papa Schlumpf empfangen, der uns erstmals eine Einweisung und ein paar
Informationen mitteilte. Danach richteten wir uns ein und wurden schon kurze Zeit später
von noch mehr Schlümpfen begrüßt. Diese hießen uns Herzlichst Willkommen und baten uns
an mit ihnen ein paar Workshops zu machen, um sie und ihr Lebenswiese etwas besser
kennen zu lernen. Natürlich gingen wir gerne auf diese Angebot ein und lernten die
Schlümpfe spielerisch besser kennen.
Nach einem guten Abendessen ging es auch für uns Pfadis ins Bett, nach der anstrengenden
Anreise. Nach einer erholsamen Nacht, konnte der nächste Morgen mit einem kräftigen
Frühstück beginnen, um gut in den Tag zu starten. Nach dem Frühstück teilte uns Papa
Schlumpf mit, wie gerne er doch etwas mehr über die Stadt erfahren würde, im dem sein
Schlumpf Dorf liegt und bat uns deshalb ihm dabei zu helfen interessante Informationen
über Dornstetten herauszufinden, und hatte deshalb ein tolles Stadtspiel für uns vorbereitet.
Dabei konnten wir ebenfalls Schlumpf Punkte sammeln, die wir brauchen würden, um am
nächsten Tag ins Schwimmbad zu gehen, da die Schlümpfe immer am Ende des Monats mit
genug Schlumpf Punkten sich etwas gönnen durften. Warm angezogen und mit guter Laune
gingen wir zusammen mit Papa Schlumpf in die Stadt um die Fragen zu Beantworten. Dies
gelingt uns schnell und wir waren pünktlich zum Mittagessen wieder im Haus.
Nach einer köstlichen und wohl verdienten Mahlzeit trafen wir uns wieder mit Papa
Schlumpf der uns mittteilte, dass uns noch ein paar Punkte fehlten, um am nächsten Tag ins
Schwimmbad zugehen. Damit wir natürlich hingehen konnten, hatten wir noch ein
Geländespiel ihm Wald, wo uns bereits Schlümpfe erwarteten, bei denen wir schlumpfige
Aufgaben Lösen mussten, doch sollten wir uns vor dem berüchtigten knabber Schlumpf in
Acht nehmen, der uns unsere Aufgaben erschweren würde. Dies meisterten wir jedoch
letztendlich gut und schlugen den Schlumpf in die Flucht. Wir hatten am Ende des Tages
genug Schlumpf Punkte gesammelt und feierten unseren Bunten Abend Ausgelasen. An
diesem hatte jede Sippe und unsere Meute einen Beitrag geleistet und machte es zu einem
schönen zusammen sein, an dem wir noch Lieder Sangen, Kekse aßen und unseren
Dschungel Tee tranken.
Am nächsten Morgen starteten wir wieder mit einem Guten Frühstück in den Tag, doch kurz
danach ertönte der Schlumpf Alarm, der Läutet, wenn Gefahr für die Schlümpfe bestand. Wir
versammelten uns alle Ordnungsgemäß vor dem Haus, wo wir spuren von der bösen Katze
Azrael fanden. Unser geplanter Ausflug ins Schwimmbad musste zurück stehen uns wir
errichteten erstmals um das Haus herum Schutzvorkehrungen vor Azrael, damit es auch
wirklich sicher war. Danach mussten wir noch besonderes Wasser holen um Die Katze
wirklich vom Dorf und vom Haus fernzuhalten. Dafür erspielten wir uns im Wald bei
Händlern Geld, um dieses dann zu nutzen um den Kochschlumpf zu bezahlen, dass dieser
uns diese Wasser gibt. Damit konnten wir dann ein einen Schutzkreis bilden.
Nach diesem Anstrengenden Unterfangen aßen wir erst einmal Mittag und gingen dann am
Nachmittag ins wohl verdiente Schwimmbad Horb-Neckar. Dort tobten wir uns aus und
genossen den Rest des Nachmittags. Wir kamen zurück zu Abendessen und stärkten uns
nach dem Ereignisreichen Tag. Am späten Abend hielten wir noch unsere Versprechens Feier
ab, bei der ein paar ernannt wurden, ihre Namen oder Erstes oder neues Halstuch erhielten.
Am darauf folgenden Tag war unser Lager leider schon vorbei. Nach dem Frühstück Packten
wir unsere Sachen, säuberten die Zimmer und Räumten auf. Danach versammelten wir uns
vor dem Haus und verabschiedeten uns von den Schlümpfen und bedankten uns bei ihnen.
Nach unserem Abschiedslied, einen großen Dank an die vorherragende Küche und dem
Fahnen runter ziehen, machten wir uns mit unseren Rucksäcken zur Bahnstation auf. Nach
einer langen Fahrt mit Bus und Bahn kamen wir alle wieder heil und Gesund am Calwer
Bahnhof an. Das HeLa wird uns allen noch eine Weile in Erinnerung bleiben.

Gut Pfad,
Luyu

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Aktuell

Wir haben heute
wieder unsere
Stammesführung
gewählt.

Stammesführerin ist:
Luyu
(Michelle Burkart).

Stellvertreter ist:
Sarabi
(Sara Neumann).

Details zu Kontaktadressen
findet ihr unter Stammesführung.